{"id":1257,"date":"2020-11-16T14:30:40","date_gmt":"2020-11-16T14:30:40","guid":{"rendered":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/?page_id=1257"},"modified":"2020-11-18T17:55:18","modified_gmt":"2020-11-18T17:55:18","slug":"ausgabe-2018","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/ausgabe-2018\/","title":{"rendered":"Ausgabe 2018"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; custom_padding_last_edited=&#8220;off|phone&#8220; admin_label=&#8220;Header&#8220; _builder_version=&#8220;4.6.6&#8243; use_background_color_gradient=&#8220;on&#8220; background_color_gradient_start=&#8220;rgba(0,0,0,0.5)&#8220; background_color_gradient_end=&#8220;rgba(0,0,0,0.64)&#8220; background_color_gradient_overlays_image=&#8220;on&#8220; background_image=&#8220;https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/elfuturoqueviene-fotograma02.jpg&#8220; parallax=&#8220;on&#8220; custom_padding=&#8220;80px||80px||true|false&#8220; locked=&#8220;off&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; custom_padding_tablet=&#8220;30px||30px||true|false&#8220; custom_padding_last_edited=&#8220;off|desktop&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.1&#8243; text_text_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.5)&#8220; text_font_size=&#8220;16px&#8220; text_line_height=&#8220;1.8em&#8220; header_font=&#8220;Montserrat|700||on|||||&#8220; header_text_align=&#8220;center&#8220; header_font_size=&#8220;40px&#8220; header_2_font=&#8220;Montserrat||||||||&#8220; header_2_text_align=&#8220;center&#8220; header_3_font=&#8220;Montserrat|700||on|||||&#8220; header_3_text_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.5)&#8220; header_3_font_size=&#8220;16px&#8220; header_3_letter_spacing=&#8220;2px&#8220; header_3_line_height=&#8220;1.4em&#8220; background_layout=&#8220;dark&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; header_3_font_size_tablet=&#8220;14px&#8220; header_3_font_size_phone=&#8220;&#8220; header_3_font_size_last_edited=&#8220;on|phone&#8220; text_text_align=&#8220;left&#8220; locked=&#8220;off&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<h1>Invasion Berlin 2018<\/h1>\n<h2><strong>Berlin &#8211; M\u00fcnich &#8211; Wiesbaden &#8211; Karlsruhe<\/strong><\/h2>\n<div id=\"gtx-trans\" style=\"position: absolute; left: -2px; top: 132.875px;\">\n<div class=\"gtx-trans-icon\"><\/div>\n<\/div>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; admin_label=&#8220;Info&#8220; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; background_color=&#8220;#000000&#8243; custom_padding=&#8220;35px||15px|||&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_toggle title=&#8220;Chicas-Saison: argentinische Filmemacherinnen&#8220; open_toggle_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; use_icon_font_size=&#8220;on&#8220; icon_font_size=&#8220;26px&#8220; _builder_version=&#8220;4.7.1&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; title_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; title_font=&#8220;Montserrat|700|||||||&#8220; closed_title_font=&#8220;Montserrat|700|||||||&#8220; body_text_align=&#8220;justify&#8220; body_text_color=&#8220;#ffffff&#8220; background_color=&#8220;#000000&#8243; hover_enabled=&#8220;0&#8243; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p class=\"p2\">Um aktuelles argentinisches Kino zu begreifen, muss man auf die Sechzigerjahre zur\u00fcckblicken. Damals waren es u.a. Leopoldo Nilsson, David Kohon, Manuel Ant\u00edn, Rodolfo Kuhn und Hugo Santiago, die mit ihren modernen und intellektuellen, von europ\u00e4ischen Str\u00f6mungen beeinflussten Filmen eine Antwort und Reaktion auf die bis dato vorherrschende industrielle Kinoproduktion gaben. Diesen Autoren m\u00fcssen mit Blick auf die Erneuerung der Sprache und der Thematiken weitere hinzugef\u00fcgt werden, die sich zudem als Erneuerer von Produktions- und Verleihformen auszeichneten: Fernando Solanas, Octavio Gettino, Jorge Cedr\u00f3n, Raymundo Gleyzer und andere Vertreter eines politischen Kinos zu Beginn der Siebziger. Die Gr\u00fcnder und Mitglieder von Politfilmgruppen wie \u201cCine de la Base\u201d oder \u201cGrupo Cine Liberaci\u00f3n\u201d lassen sich in eine weitreichendere lateinamerikanische Bewegung fassen, die als \u201cDrittes Kino\u201d (Tercer Cine) bekannt wurde. Dieses wollte sich nicht nur vom dominanten industriellen Unterhaltungskino l\u00f6sen, sondern auch von einem Autorenkino, das sie als zwar unabh\u00e4ngiges, aber b\u00fcrgerliches Modell betrachteten.<\/p>\n<p class=\"p2\">\u00a0Mit Beginn der Milit\u00e4rdiktatur Mitte der Siebziger wurde jegliche Suche nach neuen Formen sowie die Debatten und Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen innovativen Tendenzen abrupt und gewaltt\u00e4tig unterbrochen. Jede M\u00f6glichkeit eines Kinoschaffens au\u00dferhalb einer von der Diktatur betriebenen Kulturindustrie versperrt. Es verschwand buchst\u00e4bliche eine ganze Generation argentinischer Filmemacher von der Bildfl\u00e4che. Eine \u00e4sthetische Erneuerung wurde erst Mitte der Neunzigerjahre m\u00f6glich, als eine neue Generation junger Regisseure die B\u00fchne betrat, die mit dem Etikett \u201cNeues argentinisches Kino\u201d (Nuevo Cine Argentino) versehen wurde. Es handelte sich dabei weder um eine programmatische Bewegung noch um eine Str\u00f6mung, die eine bestimmte Form des Kinomachens vertrat. Diese Filmemacher hatten in der Regel an den gerade frisch gegr\u00fcndeten Filmhochschulen in Buenos Aires studiert, folgten vor allem ihrer pers\u00f6nlichen Intuition und beobachteten ihre direkte Umgebung. \u00c4hnlich wie die Generation der Sechziger waren sie von Erregung und Risikobereitschaft ergriffen, zeigten sich aber im Gegensatz zur Ernsthaftigkeit der Vorg\u00e4nger frischer und zwangloser. Genau in dieser \u00dcbergangszeit des argentinischen Kinos dreht die aus Salta stammende Lucrecia Martel ihren Film <i>La Ci\u00e9naga (Der Morast)<\/i>.<\/p>\n<p class=\"p2\"><i>La Ci\u00e9naga<\/i> kommt einem Donnerschlag gleich und r\u00fcttelt den S\u00fcden Amerikas nach langen Jahren politischer Aush\u00f6hlung gr\u00fcndlich wach. Gleich mit der ersten Sequenz krempelt die Regisseurin das Kino in der Tradition des argentinischen Costumbrismo um, verortet sich damit selbst und erschafft einen neuartigen Ort, einen v\u00f6llig anderen Raum. Ihr Art politischen Engagements manifestiert sich eher in der Gestaltung einer anderen Sprechweise, anderer Sprachen, anderer filmischer Ausdrucksweisen. Es ist das schlammige Gebiet, auf das sich die Werkzeuge des Kinos bestens anwenden lassen, um die Wahrnehmung der sogenannten Wirklichkeit in Frage zu stellen (die Arbeit mit dem Ton sowie ihre Art, best\u00e4ndig die Erwartungen an das Bild zu entt\u00e4uschen, werden ma\u00dfgeblich f\u00fcr ihr Filmschaffen). Es geht darum, das Bild zu entmachten oder, in den Worten der Regisseurin, \u201ces anzuzweifeln\u201d.<\/p>\n<p class=\"p2\">Man kann sagen, dass es f\u00fcr das lateinamerikanische Kino eine Zeit vor und nach <i>La Ci\u00e9naga<\/i> gibt. Nicht in einem chronologischen, sondern einem paradigmatischen Sinne. Es w\u00e4re falsch zu behaupten, dass s\u00e4mtliche Mitglieder ihrer und nachfolgender Generationen das Universum, den Stil und die Form Lucrecia Martels teilen (tun sie dies, f\u00fchrt dies fast unweigerlich zum Misserfolg), aber ihr kreatives Wirken ist ohne Martels Arbeiten nicht zu denken. Die Filme von Pablo Trapero haben wenig zu tun mit ihren, jedoch ist ihr Werk Teil der Identit\u00e4t des Filmschaffens Traperos. Der Einfluss auf die lateinamerikanische Filmproduktion ist weder zu messen noch zu klassifizieren, aber doch sp\u00fcrbar, wann immer ein Regisseur oder eine Regisseurin eine eigene Sprache findet, die es erlaubt sich andere m\u00f6gliche Welten vorzustellen.<\/p>\n<p class=\"p2\">In den ausgew\u00e4hlten Werken der argentinischen Filmemacherinnen, die INVASION im Wolf Kino pr\u00e4sentiert, manifestiert sich der Wille, die Dinge so darzustellen, dass sie m\u00f6glicherweise anders als von uns bislang wahrgenommen sind oder gewesen sein k\u00f6nnten. Damit einher geht auch die Notwendigkeit, diesen Gedankengang \u00fcberhaupt zuzulassen.<\/p>\n<p class=\"p2\">Den sechs Deb\u00fcts der jungen Regisseurinnen, alle gedreht zwischen 2015 und 2017, sind Figuren gemeinsam, die im Dasein neue Versionen ihrer selbst finden, nicht ohne \u00dcberraschung, Schmerz, Zaudern und Umkehrungen. Da sind die Freundinnen in <i>El Futuro que Viene (Die kommende Zukunft),<\/i> deren Sehns\u00fcchte sich vermischen, angefangen bei der ersten Liebe bis hin zur ersten Scheidung. In <i>La Larga Noche de Francisco Sanctis<\/i> <i>(Die Lange Nacht von Francisco Sanctis) <\/i>ver\u00e4ndert sich das Umfeld w\u00e4hrend des Films nicht. Was sich ver\u00e4ndert, ist die Art und Weise, mit der der Protagonist es wahrnimmt und seine Gef\u00fchle \u00fcbertr\u00e4gt, so dass die Angst, die ihn in zunehmendem Ma\u00dfe erfasst, die festen Grenzen des Bildes \u00fcberschreitet. Der jugendliche Protagonist in <i>Temporada de Caza (Jagdsaison)<\/i> lernt etwas zu benennen, von dem er nicht einmal wei\u00df, dass es ihm geschieht. In <i>El Futuro Perfecto (Das Futurperfekt)<\/i> entdeckt die chinesische Immigrantin ohne Spanischkenntnisse, dass Verben im Konditional auch Fragen zulassen wie: In welchem Land w\u00fcrdest du gerne leben? W\u00fcrdest du ohne Einverst\u00e4ndnis deiner Eltern heiraten? Die Sprache ist es, die anderen denkbare Lebenswelten er\u00f6ffnet. Im Film <i>Ensayo de Despedida (Abschieds-Essay)<\/i> sucht Macarena Albalustri verzweifelt nach einem Zeichen, das es ihr erlaubt, von ihrer Mutter Abschied zu nehmen. Sie findet mehrere: in Familienvideos anderer Familien, im Tod eines Pferdes in <i>La Historia Sin Fin (Die unendliche Geschichte)<\/i> sowie bei den erfolglosen Proben der immer gleichen Szene f\u00fcr ihren Dokumentarfilm. Es sind die verschiedenen Schichten der Fiktion, die sie schlie\u00dflich retten. \u00c4hnliches passiert in <i>Cet\u00e1ceos (Wale)<\/i>. Die T\u00fcr zum Neuen findet sich mittels einer zuf\u00e4lligen Vort\u00e4uschung, einem Schauspiel \u201eohne es wollen zu wollen\u201c.<\/p>\n<p>Und obwohl man nicht behaupten kann, dass diese Filme die gleichen Themen, Konflikte behandeln und \u00e4hnliche Figuren zeichnen, noch unbedingt Genderfragen er\u00f6rtern m\u00fcssen, sind sie alle von einem poetisch-politischen Willen durchstr\u00f6mt: Dem Willen, die Welt als Ort zu denken, den man umgestalten kann. Um einem monolythischen Aufbau der Erz\u00e4hlstruktur ohne irgendwelche Br\u00fcche und mit einer einseitigen (kausalen) Logik der Handlung entgegenzuwirken, arbeiten diese Filmemacherinnen mit Rissen und Ritzen, die eine andere tiefergehende und mehrdeutige Logik freilegen. Daraus entstehen neuartige Landschaften. Vielleicht kann man sagen: Zwischen den verschiedenen Schichten der Darstellung sowie in den L\u00f6chern und Spalten k\u00f6nnen wir die Spuren einer alternativen Logik aufsp\u00fcren \u2013 und warum nicht, einer femininen.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>FILME<\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>El Futuro que Viene\u00a0(Die kommende Zukunft)<\/b> | Argentinien 2017 | R+B: Constanza Novick | K: Juli\u00e1n Apezteguia | D: Dolores Fonzi, Pilar Gamboa, Jose Mar\u00eda Yazpik, Valeria Lois, Flor Dyszel, Charo Dolz Doval, Victoria Parrado, Esteban Bigliardi, Federico Le\u00f3n | 84 min | OmeU<\/p>\n<p class=\"p1\">Als Portr\u00e4t einer lang andauernden Freundschaft lotet <i>El Futuro que Viene<\/i> die komplexen und oft verwickelten Verh\u00e4ltnisse von Frauen aus: zu ihren Kindern, den Eltern, ihren Partnerschaften und, vor allem, zwischen ihnen selbst. Der Blick von Constanza Novick auf diese Beziehungen ist intelligent und ehrlich sowie unschuldig und witzig zugleich. Dabei erzeugt sie Empathie und Komplizenschaft, ohne in Gemeinpl\u00e4tze oder einfache L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge zu verfallen.<\/p>\n<p class=\"p5\"><b><\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>El Futuro Perfecto\u00a0(Das Futurperfekt)<\/b> | Argentinien 2016 | R+B: Nele Wohlatz | K: Roman Kasseroller, Agustina San Mart\u00edn | M: Federico Orio | D: Xiaobin Zhang,\u00a0Saroj Kumar Malik,\u00a0Mian Jiang,\u00a0Dong Xi Wang,\u00a0Nahuel P\u00e9rez Biscayart | 65 min | OmeU<\/p>\n<p class=\"p1\">Nele Wohlatz ist eine deutsche Regisseurin, die mit geringen Spanischkenntnissen nach Argentinien kommt. Um zu \u00fcberleben gibt sie Deutschunterricht an einem Sprachzentrum. Dort lernt sie Zhang Xiaobin kennen, eine siebzehnj\u00e4hrige Chinesin, die genau wie sie nach Argentinien kam, ohne die Sprache zu sprechen. Wittgenstein hat einmal gesagt, dass die Welt nicht aus Dingen wie B\u00e4umen, Personen oder Tieren besteht, sondern aus Tatsachen wie \u201cder Schnee ist wei\u00df\u201d und \u201cer hat es eilig\u201d. Hierin scheint der Schl\u00fcssel zu <i>El Futuro Perfecto<\/i> zu liegen. Der Film zeigt Zhang Xiaobin bei Erlernen einer neuen Sprache, die Dinge wie Fenster, Tafel, Bauch, R\u00e4ucherschinken bezeichnen und diese auch miteinander kombinieren kann: \u201cIst diese junge Frau Studentin?\u201d, \u201cSie ist Krankenschwester\u201d. In diesem Spiel mit der Sprache (gleichsam dem Spiel auf der chinesischen Holzblocktrommel, das im Film zu erleben ist) entfalten sich auf humorvolle Weise m\u00f6gliche und konditionale Universen &#8211; das Futurperfekt als perfekte Zukunftswelten.<\/p>\n<p class=\"p5\"><b><\/b><\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Temporada de Caza (Jagdsaison)<\/b> | Argentinien 2017 | R+B: Natalia Garagiola | K: Fernando Lockett | M: Juan Tobal| D:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Lautaro Bettoni,\u00a0Germ\u00e1n Palacios,\u00a0Boy Olmi, Rita Pauls | 105 min| OmU<\/p>\n<p class=\"p1\">W\u00e4hrend eines Rugbyspiels einer Privatschule kommt es zu einer Pr\u00fcgelei zwischen Nahuel und einem Mitsch\u00fcler. Diese erste Szene zeigt die Schl\u00fcsselelemente eines Films, in dem das Schweigen zwischen den Figuren vorherrscht: Die gute wirtschaftliche Situation des Protagonisten, die ihn nicht vor Gef\u00fchlen der Verzweiflung und \u00dcberforderung sch\u00fctzt; die Kamera, die den M\u00e4dchen vom Hockeyspiel nebenan hinterhereilt, die auf den Kampf zwischen den beiden Jungs aufmerksam geworden sind.<\/p>\n<p class=\"p1\">Natalia Garagiola konstruiert mit gro\u00dfem Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen und Geschick ein Drama \u00fcber Herkunft und Identit\u00e4t, in einer maskulinen Welt, spr\u00f6de und roh, in der die Landschaft Patagoniens als eine weitere Figur erscheint.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>La Larga Noche de Francisco Sanctis (Die lange Nacht von Francisco Sanctis) <\/b>| Argentinien 2016 | R+B: Andrea Testa, Francisco Marquez | K: Federico Lastra | D:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Diego Vel\u00e1zquez, Valeria Lois, Laura Paredes, Marcelo Subiotto, Rafael Federman| 78 min | OmeU<\/p>\n<p class=\"p1\">Dieses intime und politische Drama begleitet Francisco Sanctis durch die Stra\u00dfen von Buenos Aires, w\u00e4hrend er sich mit einem ethischen und moralischen Dilemma auseinandersetzen und eine folgenreiche Entscheidung treffen muss. Ihm wurde soeben die Information zugetragen, dass noch in der selben Nacht zwei Menschen von einem Milit\u00e4rkommando entf\u00fchrt werden sollen. Er ist der einzige, der die beiden retten kann, riskiert dabei aber auch sein eigenes Leben. In dem Ma\u00dfe, in dem sich sein Bewusstsein und seine Wahrnehmung ver\u00e4ndern, versch\u00e4rft sich auch das Ambiente und die Bedrohung nimmt eine mit allen Sinnen sp\u00fcrbare Omnipr\u00e4senz an. Durch die Bilder und Ger\u00e4usche von Buenos Aires, das hier als d\u00fcstere, ausgestorbene und einengende Stadt erscheint, \u00fcbertr\u00e4gt sich die Panik der Figur auf die Zuschauer.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>La Ci\u00e9naga (Der Morast)<\/b> | Argentinien 2001 | R+B: Lucrecia Martel | K: Hugo Colace| D: Mercedes Mor\u00e1n, Graciela Borges, Mart\u00edn, Adjemi\u00e1n, Leonora Balcarce, Silvia Bayl\u00e9, Sofia Bertolotto, Juan Cruz Bordeau |103 min | OmeU<\/p>\n<p class=\"p1\">Der Film beginnt mit einer Handvoll Erwachsener, die ausgestreckt an einem Swimmingpool liegen. Wir wissen nicht, ob sie betrunken sind, in der Sonne d\u00f6sen oder die irgendwie benommene und zombiehafte Mittelschicht einer argentinischen Provinz bilden. Vielleicht alles zusammen. Wir wissen, dass sie durch eine Kamera gezeigt werden, die aufgrund ihrer Position dem neugierigen Blick eines Neun- oder Zehnj\u00e4hrigen \u00e4hnelt. Diese Kamerah\u00f6he wird Lucrecia Martel von nun an in all ihren Filmen beibehalten. Laut Regisseurin, handelt es sich dabei um \u201ceine wenig moralische und sehr neugierige Einstellung\u201d. Mecha, dargestellt von der ber\u00fchmten argentinischen Schauspielerin Graciela Borges, verbringt den Sommer in Salta mit Mann und Kindern. Der Alkohol bef\u00f6rdert sie jeden Tag tiefer in die Depression. Jugendliche, Erwachsene und Kinder streunen durch die dichten Nebelw\u00e4lder, wo nichts zu passieren scheint. Und doch entwickelt sich in der Tiefe der Bildebene, mittels der diversen Stimmen und Geschichten und unter Einsatz des Tons das narrative Geschehen -sinnlich und wild zugleich-, zu dem uns Martel erstmals mitnimmt.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Ensayo de Despedida (Abschieds-Essay)\u00a0<\/b>| Argentinien 2016 | R: Macarena Albalustri | B: Macarena Albalustri, Tom\u00e1s Dotta | K: Tebbe Sch\u00f6ningh| M: Od\u00edn Schwartz | D:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>| 79 min | OmeU<\/p>\n<p class=\"p1\">W\u00e4re es sinnvoll, eine klare Grenze zwischen Dokumentar- und Spielfilm zu ziehen, t\u00e4te man dies, um genau \u00fcber jene Begrenzung zu sprechen, die heutzutage am Zerbrechen ist. Macarena Albatustri folgt mit ihrem Deb\u00fct einer Reihe von Dokumentarfilmen, die Albertina Carri mit <i>Los rubios<\/i> er\u00f6ffnet hat. In beiden F\u00e4llen katapultiert die Leere, die der Tod hinterl\u00e4sst, die Protagonistin-Regisseurin auf eine \u00e4u\u00dferst pers\u00f6nliche Reise hin zur Rekonstruktion ihrer verstorbenen Eltern (oder wenigstens einer F\u00e4hrte von ihnen) und damit einhergehend zu ihrer eigenen Identit\u00e4t. Wie auf einer verzweifelten, aber intelligenten Schatzsuche finden sich Spuren von Albatustris Mutter in den Familienvideos anderer Familien (die eigene besitzt keine Videos), auf Fotos von Menschen, die sich am Flughafen umarmen, in den wenigen Sekunden eines Hochzeitsvideos, das sie ein ums andere Mal abspielt und an einer bestimmten Stelle anh\u00e4lt, um das einzige Bild ihrer Mutter m\u00f6glichst festzuhalten.<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>In diesem Spiel, das sich in bewusst fiktiven Materialien und Registern offenbart, tritt schlie\u00dflich die Verbindung zwischen Mutter und Tochter klarer zutage. Damit keimt gleichzeitig der Verdacht auf, dass sich die Wahrheit nur durch ihre Abbildung enth\u00fcllen l\u00e4sst.<\/p>\n<p class=\"p1\"><b>Cet\u00e1ceos (Wale)<\/b> | Argentinien 2017 | R+B: Florencia Percia | K: Lucio Bonelli | M: Matteo Carbone | D:<span class=\"Apple-converted-space\">\u00a0 <\/span>Elisa Carricajo, Rafael Spregelburg, Susana Pamp\u00edn, Esteban Bigliardi, Carla Crespo | 77 min | OmeU<\/p>\n<p class=\"p1\">Wer hat nicht schon mal, wenn auch nur f\u00fcr einen Augenblick, das Gef\u00fchl erlebt, das Leben liefe im Autopilot ab? Als w\u00fcrden die Dinge ohne unser Eingreifen oder Teilnahme geschehen? Genau das passiert der Protagonistin in <i>Cet\u00e1ceos<\/i>. Die junge Frau verbringt einige Tage in Abwesenheit ihres Partners. Diese Zeit des zuf\u00e4lligen Alleinseins setzt heikle Freir\u00e4ume in ihr frei: Sie kommt auf neue Ideen, neue Gesten, improvisierte Plan\u00e4nderungen, die sie unerwartet \u00fcberfallen und sie selbst \u00fcberraschen, wie eine Touristin in ihrem eigenen Leben. Der Film zeigt diesen \u00dcbergang, von der h\u00e4ufig \u00fcberm\u00e4\u00dfig irdischen Existenz zum Meeress\u00e4uger, zu einem Geheimnis \u00fcber den Menschen aus der See.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;1_3,2_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.6&#8243;][et_pb_column type=&#8220;1_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243;][et_pb_image src=&#8220;https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/wp-content\/uploads\/2020\/11\/elfuturoqueviene-fotograma01.jpg&#8220; title_text=&#8220;elfuturoqueviene-fotograma01&#8243; _builder_version=&#8220;4.6.6&#8243; locked=&#8220;off&#8220;][\/et_pb_image][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;2_3&#8243; _builder_version=&#8220;4.0.6&#8243; custom_padding=&#8220;50px||||false|false&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.7.1&#8243; text_text_color=&#8220;rgba(255,255,255,0.7)&#8220; header_2_font=&#8220;Montserrat|700|||||||&#8220; header_3_font=&#8220;Montserrat|600|||||||&#8220; 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Damals waren es u.a. Leopoldo Nilsson, David Kohon, Manuel Ant\u00edn, Rodolfo Kuhn und Hugo Santiago, die mit ihren modernen und intellektuellen, von europ\u00e4ischen Str\u00f6mungen beeinflussten Filmen eine Antwort und Reaktion auf die bis [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"<!-- wp:woocommerce\/product-new \/-->\n\n<!-- wp:media-text {\"isStackedOnMobile\":false,\"className\":\"alignwide has-media-on-the-right\"} -->\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\"><!-- wp:paragraph {\"placeholder\":\"Contenido\u2026\",\"fontSize\":\"large\"} -->\n<p class=\"has-large-font-size\"><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div><\/div>\n<!-- \/wp:media-text -->\n\n<!-- wp:media-text {\"isStackedOnMobile\":false,\"className\":\"alignwide\"} -->\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\"><!-- wp:paragraph {\"placeholder\":\"Contenido\u2026\",\"fontSize\":\"large\"} -->\n<p class=\"has-large-font-size\"><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div><\/div>\n<!-- \/wp:media-text -->\n\n<!-- wp:media-text {\"isStackedOnMobile\":false,\"className\":\"alignwide has-media-on-the-right\"} -->\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\"><!-- wp:paragraph {\"placeholder\":\"Contenido\u2026\",\"fontSize\":\"large\"} -->\n<p class=\"has-large-font-size\"><\/p>\n<!-- \/wp:paragraph --><\/div><\/div>\n<!-- \/wp:media-text -->\n\n<!-- wp:woocommerce\/featured-product \/-->","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"class_list":["post-1257","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1257","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1257"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1257\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1744,"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1257\/revisions\/1744"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/invasionberlin.com\/festival\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1257"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}