Die untergegangene Familie
María Alché – 2018 - Argentinien/Deutschland/Brasilien/ Norwegen – 90 min. - Spanisch mit deutschen Untertiteln (OmU)

Synopsis

Marcela, gut verheiratet, Mutter dreier halbwüchsiger Kinder, muss den Hausstand ihrer plötzlich verstorbenen Schwester Rina in Buenos Aires auflösen: Strickwaren, Zimmerpflanzen, Bücher, Pelzmäntel und Möbel, Fotografien und Briefe – Erinnerungen. Mit einem Mal sitzen die Geister alter Tanten und Onkel in Marcelas Wohnzimmer, streifen Schemen der Vergangenheit durch ihre Gegenwart und lösen sie auf: Vielerlei wäre nun möglich, eine Affäre vielleicht? In der Trauer entrückt dem Menschen die Wirklichkeit, ein Verlust verändert die Welt – mit sicherer Hand fängt die Schauspielerin, Fotografin und Filmemacherin Alché in ihrem Langfilmdebüt diesen Schwebezustand ein.

Credits

Argentinien / Deutschland /Brasilien / Norwegen, 2018
90 min
Regie: María Alché.
Buch: María Alché.
Beratung: Lucrecia Martel.

Kamera: Hélène Louvart
Schnitt: Livia Serpa.
Musik: Luciano Azzigotti.
Tontechnik: Julia Huberman.
Artdirektion:
Mariela Rípodas.
Darsteller/innen: Mercedes Morán, Marcelo Subiotto , Esteban Bigliardi, Diego Velazquez , Laila Maltz.Produktion: Sofía Mora.
Produktion: Barbara Francisco.
Co-Produktion: Tatiana Leite, Christoph Friedel, Turid Oversveen, Claudia Steffen.
Produktion: Pasto Cine (Argentina)
Co-Produktion: Proyecto Burbujas (Brasilien) / Pandora Film Produktion (Deutschland) / 4 1/2 (Norwegen).

Invasion Berlin ist möglich dank der Unterstützung von

Dialecta Fachübersetzungsdienst
Lado Berlin
Revista cultural. Una mirada crítica desde Berlín